Wenn der Sturm vorbei

Nach vielen traurigen Nächten, durch die man dauernd tief im Bett weinte, stand man auf und fragte sich,

“Hä? Was war das überhaupt?”

Im Hintergrund hörte man undeutlich den singenden Freddie Mercury;

“Easy come, easy go…”

Die Gefühle kamen ja easy an

Davor gab es nur Ruhe, dann wurde man ganz plötzlich von dem Sturm  weggerissen

Aus dem Nichts heraus verlor man den Boden unter den Füßen

Eine Sekunde hatte einen die Illusion so glücklich  gemacht, in anderer führte einen diese wunderschöne Illusion ins seelische Chaos…

Dank der Wörter muss man seine Gefühle nicht allein ertragen

Vielleicht war es selbstsüchtig, aber man wußte leider keinen anderen Umgang in dieser Achterbahn der Gefühle

So wie sie ankamen, easy, gingen die Gefühle an einem Morgen weg

Der Sturm war schon vorbei, nun gab es nur noch Trümmer

Man hoffte heimlich, dass es nicht eine andere Ruhe vor einem anderen Sturm ist

Nun fand man alles doof und kindisch, anscheinend war man so, weil man so ein Spielkind gewesen sein soll

Von Trümmern lernte man, dass einen eventuell alle Blödsinne in Ruhe lassen werden, ohne das Gefühl des anderen Menschen zu beleidigen

Der Sturm war schon vorbei, nun gab es nur noch ein großes Loch im Herzen, betäubt und hohl

Jetzt denkt man daran,

“Vielleicht kann ich noch mit dieser Illusion leben? Der Akt war ja immer geil…”

Gottseidank ist die BVG überhaupt nicht geil, um zu der Illusion bequem zu fahren…

 

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s